# 28 VERÄNDERUNG

Shownotes

In dieser Solo-Episode spricht Fabi darüber, warum wir oft glauben, unser ganzes Leben auf einmal verändern zu müssen und warum genau das uns blockiert.

Ich teile meine Gedanken über Selbstwirksamkeit, kleine Schritte, innere Klarheit und darüber, warum echte Veränderung fast nie laut beginnt, sondern im Stillen wächst. Es geht um Glaubenssätze, um Identität, um Visionen für die nächsten Jahre und darum, wie du heute anfangen kannst, ohne dich zu überfordern.

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Fabi Coaching

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00:00:13: Sprecher 1 Bevor die Episode jetzt losgeht mit Sören und wir tief einsteigen in seine Geschichte, möchten wir uns beim Sponsor der heutigen Episode bedanken. Enno. Naja, wir begleiten sie. Sie begleiten uns schon seit fünf Jahren mit Supplements, mit Naturkosmetik. Und wir mögen eigentlich alles an diesem Unternehmen. Diese Klarheit, die Werte, den Anspruch, den sie einfach haben. Und sie haben diesen holistischen Ansatz und der gefällt uns extrem gut.

00:00:39: Sprecher 1 Diese Zusammenarbeit ist auch wirklich auf dem tiefen Vertrauen mittlerweile, weil wir seit fünf Jahren zusammenarbeiten. Und wir sind einfach davon überzeugt, dass zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung lements mit dazu gehören. Und wir haben ja drei Kinder mittlerweile

00:00:55: Sprecher 1 und bis auf das jüngst geborene bekommen auch alle Supplements

00:00:59: Sprecher 1 und das ist einfach ein wichtiges Thema und sollte nicht außer Acht gelassen werden, gerade wenn wir gesund alt werden wollen. Wo wir bei dem Wiegen zum Beispiel was jetzt alle mal von ausgehen, dass das unser Ziel ist. Wenn ihr Lust habt, euch bei ihrer naja, mal ein bisschen umzuschauen oder auch gerne einzudecken, dann nutzt gern den Code.

00:01:14: Sprecher 1 vegan gesund zehn für 10 % und seid gerne auch achtsam, wenn es manchmal Rabattaktionen gibt, dass man diesen Code auch kombinieren kann mit anderen Codes von ja, selbst dann gibt es auch gerne mal 20 %.

00:01:24: Sprecher 1 Ihr könnt euch da gerne mal durchklicken. Es gibt natürlich auch so Spezialprodukte, die dann sich um die Darmgesundheit kümmern, die euren Stress reduzieren, die auf besseren Schlaf ausgerichtet sind. Also das ist wirklich ein sehr, sehr tolles Sortiment.

00:01:35: Sprecher 1 Checkt das gerne mal aus mit Vegangesund zehn 10 %. Jetzt geht's los mit der Geschichte von Sören und habt viel Spaß dabei.

00:01:42: Sprecher 1 Ich freue mich auf diese Episode. Es ist mal wieder ein Mensch, den ich in diesem Podcast kennenlernen darf. Wir haben ja in der vorletzten Woche mit Veganerin gesprochen. Da dürft ihr Christopher kennenlernen, den ich noch nicht kannte. In der letzte Episode habe ich mit YouTube gesprochen. Die kennen wir natürlich alle, aber sie ist natürlich wieder back am Start nach der Geburt.

00:01:58: Sprecher 1 Und heute spreche ich mit Sören. Sören macht sehr, sehr lecker aussehende, sehr gut funktionierende und hoch proteinhaltige Rezepte auf Instagram. Er hat sich da eine sehr, sehr solide Reichweite aufgebaut, ist da sehr solide im Abliefern konstant und dadurch wird er belohnt. Natürlich, so ist das. Wenn man harte Arbeit reinsteckt, wird man am Ende belohnt. Und ich freue mich heute, euch diesen Superhero vorzustellen.

00:02:27: Sprecher 1 Sören, kannst du mich hören?

00:02:30: Sprecher 1 Sehr schön. Willkommen bei Super Heroes. Schön, dass du mal am Start bist. Wir kennen uns ja schon irgendwie. So halb flüchtig. Irgendwie. Also ich weiß so ungefähr, das, was mit dieser Web Sache zu tun hast, dass du zumindest Evi Fan bist. Ich habe früher Rap gemacht. So eine gewisse Überschneidung haben wir schon irgendwie in irgendeiner Art.

00:03:03: Sprecher 2 Ja.

00:03:10: Sprecher 1 Ja. Picasso. Alles okay. Battle Rapper? Ja, du hast recht.

00:03:23: Sprecher 2 Die.

00:03:26: Sprecher 1 Ja, genau. Und die Battle Rapper zählen sich dann dazu.

00:03:31: Sprecher 2 Ja.

00:03:36: Sprecher 2 Ja.

00:03:47: Sprecher 2 Ja.

00:03:49: Sprecher 1 Ja, Ja. Freut mich auch. Große Ehre. Sehr, sehr cool. Erzähl mal den Leuten, die noch nichts von dir wissen. Wie ist das mit dem vegan werden bei dir damals passiert? Wann war das? Und was war der letzte Tropfen, der gesagt hat Jetzt bin ich vegan?

00:04:17: Sprecher 2 Okay.

00:04:19: Sprecher 1 Mach das.

00:06:19: Sprecher 2 Oh mein Gott.

00:06:46: Sprecher 1 Wie alt warst du da zu dem Zeitpunkt? Ungefähr als erste. Und zweitens tut mir Gott so gefallen. Und du musst mit dem Mikrofon aufpassen, wenn du auf den Tisch haust, weil du einen sehr starken Ausdruck hast, was ich sehr gut finde. Dann. Dann hört man das A nice. Sag mal bitte, wie alt warst du da? Ungefähr?

00:07:03: Sprecher 2 Okay. Kenne ich ja.

00:07:56: Sprecher 2 Ja.

00:08:02: Sprecher 2 Ja.

00:08:37: Sprecher 2 Ja.

00:08:38: Sprecher 1 Ein Mensch der Politik. Wirklich witzig näherbringen kann.

00:08:49: Sprecher 2 Ja, Ja, klar.

00:09:05: Sprecher 2 Ja.

00:09:08: Sprecher 1 Du gibst 100 rein.

00:09:15: Sprecher 1 Äh 60.

00:09:20: Sprecher 2 Aha.

00:09:23: Sprecher 2 Okay, wir.

00:10:27: Sprecher 2 Müssen. Ja, klar.

00:10:54: Sprecher 2 Ja.

00:11:03: Sprecher 2 Na ja.

00:11:11: Sprecher 2 Ja.

00:11:23: Sprecher 2 Krass.

00:11:51: Sprecher 2 Hammer.

00:11:53: Sprecher 1 Starker, starker Appell. Und kam anscheinend auch gut bei dir an! Es ist ganz total verrückt. Ich weiß, was du meintest. Du bist sozusagen dann vegetarisch geworden, durch einen rationalen Grund, so wie du das gerade beschrieben hast, mit diesen, mit den Kalorien und so, das steht doch in keinem Verhältnis. Das macht doch keinen Sinn. Und das finde ich halt mega spannend, weil jeder Mensch so auf eine andere Art und Weise empfänglich ist für Themen.

00:12:18: Sprecher 1 Weißt du, es gibt Menschen, die.

00:12:22: Sprecher 1 Er trinkt stilles Wasser. Magst du nicht. Na gut. Es gibt Menschen, die hören eine Information. 5678 Mal. Und dann kommt sie bei neunte. Mal aus einem. Aus dem Mund einer anderen Person. In einer anderen Art und Weise. Mit einer anderen Perspektive, mit einem anderen Unterton. Was auch immer. Und plötzlich kommt diese Nachricht an oder du hörst irgendwas auf durch eine ganz emotionale Geschichte, super emotional und es tut dich auch, berührt dich, aber du machst nichts und dann kriegst irgendwas Kognitives und denkst drüber nach.

00:12:55: Sprecher 1 Na ja, der ist ja logisch und ich änder das dann. Das ist so spannend, weil jeder Mensch ist einfach anders. Jeder Mensch ist anders. So dieses. Gerade so beim Veganwerden, finde ich, ist das total wichtige Aspekt, weil es gibt natürlich diesen Punkt von okay, ich höre jetzt sofort auf und ich werde nie wieder ein tierisches Produkt zu mir nehmen.

00:13:13: Sprecher 1 Von 100 auf null. Völlig fair. Hab ich auch gemacht vor sieben Jahren. Und dann gibt es aber trotzdem die Menschen, die sagen ich reduziere mich da hin, Ich höre erst mal damit auf und dann damit auf oder damit auf und dann damit. Und da bin ich halt nach drei Monaten vegan, weil es einfach mir mental leichter fällt, Was ich meine.

00:14:41: Sprecher 2 Ja.

00:15:00: Sprecher 2 Ja.

00:15:12: Sprecher 2 Ja.

00:15:34: Sprecher 1 Ist verrückt, dass du das sagst. Weil das ist der Vorwurf, den ich gerade bekomme, seit wir uns so ein bisschen mehr dahin positioniert haben, dass wir sagen. Vegan Stepp by Stepp in deinem Tempo. Hauptsache, du wirst vegan. Seitdem kriege ich ständig denen den Vorwurf, dass ich jetzt eine Reduktion ist bin. Da gibt es einen Ausdruck wohl eine Reduktion ist, dass ich dadurch die Tiere degradiere zu Opfern zweiter Klasse.

00:15:59: Sprecher 1 Dadurch, dass ich den Menschen in den Fokus rücke und nicht das Tierleid ganz vorn habe, Weil es ist ja eine ethische Bewegung und es ist auch völlig fair, dass sie das sagen. Es ist eine ethische Bewegung. Ich verstehe das, und es geht primär darum, Tierleid zu vermeiden. 100 %. Wenn ich mit Menschen spreche, die aber ethisch anders ausgerichtet sind und für die die Tiere nicht so wichtig sind und ich trotzdem sie irgendwie erreichen kann und sie dadurch aufhören, Tiere zu essen oder weniger Tiere zu essen, ist das für mich ein Gewinn.

00:16:27: Sprecher 1 Teller für Teller, Gericht für Gericht. Siehst du das auch so?

00:16:36: Sprecher 2 Ja, ja, Alles gut.

00:16:41: Sprecher 1 Darüber reden wir. Darüber will ich jetzt unbedingt reden. Mit dir.

00:16:54: Sprecher 2 Ja.

00:16:57: Sprecher 1 Ganz oft.

00:17:13: Sprecher 2 Ja.

00:17:14: Sprecher 1 Goulard wird.

00:17:55: Sprecher 2 Ja.

00:18:04: Sprecher 2 Ja.

00:18:31: Sprecher 2 Ja. Voll.

00:18:46: Sprecher 1 Gut gesagt. Gut gesagt. Guck mal, das Ding ist. Ich verstehe das zu tausendProzent. Diese Perspektive, dieses Es ist. Wir brauchen Gleichheit. Was die Tierrechte angeht. Tiere sollten, was die Rechte angeht, einfach unversehrt bleiben dürfen. Was? So 100 %. Aber aber bei meinem. Mentale Einstellung ist sowohl als auch. Ich möchte diese Tiere natürlich retten. Ich möchte aber auch Menschen dahin führen, die für die, die Tiere halt nicht die oberste Priorität sind.

00:19:17: Sprecher 1 Und dieser ganze Outreach, den die Leute machen und diese Aufklärung auf der Straße, wo sie dann auch sehr häufig Menschen direkt und Sport umkrempeln und dann denen diese harte Realität so vor Augen klatschen, ist super hilfreich. Manche brauchen halt einfach nen Baseballschläger gegen den Kopf bamm und dann einmal wachwerden, okay, alles klar, ich stell alles um und manche wollen halt einfach hin gestreichelt werden und alles dazwischen und halt alles was dazwischen noch stattfindet.

00:19:42: Sprecher 1 Und dementsprechend gibt es halt auch keine falsche Art zu sagen, aktiv zu sein. Was ich meine?

00:19:50: Sprecher 2 Hm.

00:19:56: Sprecher 2 Ja.

00:20:01: Sprecher 2 Ja.

00:20:10: Sprecher 2 Ja.

00:20:18: Sprecher 2 Ja.

00:20:25: Sprecher 1 Ja, das finde ich bei dir halt auch so spannend. Bei dem, was du machst. Du gehst halt über diese kulinarische Ecke. Und ich würde gerne erst über den Weg gehen. Für mich sprechen und dann über diese Art und Weise, wie du die Videos machst. Weil es das ist, weil es so speziell und gut ist. Ich habe auch einfach mal, damit du das weiß, ich habe diesen Mikrowellen Käsekuchen gemacht, habe ich sie geschrieben?

00:20:46: Sprecher 1 Genau. Ich sehe das als ich. Manchmal lade ich Videos auf Instagram hoch oder gleichzeitig auf Facebook und da gucke ich halt manchmal da hoch. Dann sehe ich da 500 Kommentare auf Facebook, da gucke ich da mal kurz, was die alle so sagen. Die haben ja eine andere Einstellung als die Leute auf Instagram. Und dann bin ich halt ganz kurz kleben geblieben und scrolle zwei Mal weiter und sehe dich mit diesem Kuchen.

00:21:06: Sprecher 1 Und ich denke, so Hey, ich habe gerade mein Baby, mein Neugeborenes in der Trage gehabt, hatte total Bock drauf und habe das gemacht. Zehn Minuten. Ich würde sagen zehn Minuten und das Ding war fettig. Meine Tochter hat es gegessen, meine Frau also echt lecker. Sehr sehr sehr gutes easy Rezept. Na klar, gerne.

00:21:25: Sprecher 2 Klar.

00:21:38: Sprecher 2 Ja.

00:21:43: Sprecher 2 Na ja.

00:21:50: Sprecher 1 Aber cool ist doch. Ist doch jetzt. Ich kann es auch einfach später noch mal genau erzählen, wo man das auch kriegen kann. Das Buch.

00:21:57: Sprecher 1 Sehr gut.

00:22:04: Sprecher 1 Besser kochen. Lass uns kurz über den Vegan ari sprechen. Wir haben jetzt gerade Anfang Februar. Du hast diese komplett gestörte Aufgabe an dich genommen, dass du jeden Tag ein Rezept hochlädt. Und es ist nicht so ein Video, wo du die Kamera, das Handy, die Hand Hey, ich bin Sören oder soll es vegan werden, was einfach in 28 Sekunden fertig gedreht ist oder in zehn Minuten, sondern eine ganzes Gericht inklusive Rezept inklusive Übersetzung auf Englisch.

00:22:33: Sprecher 1 Was war dein Impuls? Warum hast du das gemacht und wie geht es jetzt? Danach?

00:22:41: Sprecher 2 Bitte.

00:23:28: Sprecher 2 Okay.

00:23:40: Sprecher 2 Ja.

00:24:28: Sprecher 1 Aber wie? Bist du zufrieden mit dem Endergebnis? Also hast du. Hast du genug Menschen erreicht hat. Haben die Rezepte da? Hat das so funktioniert? Wie ist das Feedback? Wie. Wie bist du so generell? Jetzt, wo es vorbei ist?

00:25:01: Sprecher 1 Ja, gesund.

00:25:35: Sprecher 2 War ja.

00:25:57: Sprecher 1 Erzähl mir mal was. Was waren so die? Die ersten Videos, die du hochgeladen hast. Und dann war da so deine. Was war so deine Intention, oder was war so dein Tag? Bei den Videos?

00:26:22: Sprecher 2 Oh.

00:27:15: Sprecher 2 Ich auch.

00:27:40: Sprecher 2 Okay.

00:28:05: Sprecher 2 Hammer.

00:28:11: Sprecher 1 Crazy. Und was war damals der Gedanke? Warum? Warum das Videoformat? Warum? Warum ein Rezept Format und nicht, dass du ein bisschen drüber redest?

00:28:31: Sprecher 2 Cool.

00:28:50: Sprecher 2 Okay.

00:28:51: Sprecher 1 Und heute nach. Nach vier Jahren Rezepte raushauen. Wie? Ja, Das sind jetzt. Das sind jetzt vier Jahre.

00:29:01: Sprecher 1 Drei. Ein bisschen. Wie. Wie? Wie gehst du jetzt vor? Weil du Halt. Wo. Du hast es ja wie ein High Protein Und ist es immer. Es ist immer high Protein. Es ist immer der Tag. Also, wie gehst. Wie gehst du da? Wie, wie Start. Wenn du dir ein neues Rezept überlegst, zum Beispiel.

00:29:22: Sprecher 2 Okay.

00:29:25: Sprecher 2 Okay.

00:29:40: Sprecher 2 600.

00:29:45: Sprecher 2 Ah!

00:30:47: Sprecher 2 Ja.

00:31:24: Sprecher 1 Also, ganz ehrlich, Hucers. Erstens zwei. Zweitens. Ein Aspekt, der dir anscheinend so wichtig ist. Dein Erfolg gibt dir recht. Weißt du also, dass er bald irgendwie eine halbe Million Leute da schon auf deiner Seite. Das ist einfach. Das passiert nicht, wenn da nicht irgendwas ist, was Leute anspricht. Weißte? Und wenn du jetzt nicht in die komplette Vorplanung gehst und die Excel Tabellen machst für die nächsten 90 Tage wie du das Ablauf des.

00:31:50: Sprecher 1 Und so und wie du dann die perfekte Story dahinter integrieren kannst und so bla bla blubb und es trotzdem gut funktioniert. So Beat, lass es unbedingt, Mach unbedingt weiter so!

00:32:11: Sprecher 2 Gerne.

00:32:51: Sprecher 1 Leider nicht.

00:32:54: Sprecher 2 Ne?

00:33:02: Sprecher 2 Aber was? Ja.

00:33:34: Sprecher 2 Gut.

00:33:50: Sprecher 1 Ja. Und vor allem dieses. Bleib auch. Bleib auf jeden Fall du selbst. Was auch immer passiert Und. Und wie. Und wie. Wie verlockend ist dann auch. Manchmal ist auf Instagram dann irgendwie nur eine Facette zu zeigen oder nur diesen einen Frame. Und nur wenn ich so zeige, dann ist das irgendwie besser und so da. Das ist auf jeden Fall was, was wozu diese Instagram Welt extrem einlädt.

00:34:14: Sprecher 2 Ja.

00:34:35: Sprecher 2 Ja. Hm hm.

00:34:50: Sprecher 1 Und das heißt, du bist an deiner Küche, überlegst dir, was die Familie jetzt essen möchte. Dann stellst du die Kamera auf. Dann machst du dieses Rezept fertig. Dann hast du das ganze Videomaterial. Dann schneidest du das fertig. Und letztes Hoch und fertig.

00:35:22: Sprecher 1 100 %.

00:35:31: Sprecher 2 Ja.

00:35:45: Sprecher 2 Ja.

00:35:52: Sprecher 2 Ja.

00:35:52: Sprecher 1 Zeig doch bitte mal deine Lektüre.

00:35:54: Sprecher 2 Ja.

00:36:25: Sprecher 2 Sweet.

00:36:31: Sprecher 2 Ja.

00:36:42: Sprecher 2 Das ist eine sehr gut.

00:36:43: Sprecher 1 Das heißt, das Ganze ist so ein bisschen entstanden. Einfach aus. Du hast Bock, Videos zu machen. Du möchtest jetzt nicht mehr was konsumieren, sondern du möchtest was kreieren, hast angefangen, das zu machen. Es hat funktioniert. Du machst weiter, das wird erfolgreich. Du kannst damit dein Leben finanzieren. Auf einmal bist du mittendrin. Das ganze unterstützt auch noch den veganen Lebensstil und hat super viele Win Win Situation in einem.

00:37:06: Sprecher 1 Wie geht es weiter? Wo geht es noch hin? Hast du jetzt sozusagen jetzt wo du so in der Position bist, wo du bist? Hast du jetzt so eine Perspektive, wo du jetzt noch hinguckst? Oder machst du einfach weiter den Grind, wie du es gerade machst? Das Was geht bei dir ab? Wie, was würdest das beschreiben?

00:37:21: Sprecher 2 Hm hmm.

00:37:24: Sprecher 2 Ja, ja.

00:37:31: Sprecher 2 Sehr gut.

00:38:14: Sprecher 2 Ja.

00:38:19: Sprecher 2 Hey, War ja.

00:38:45: Sprecher 1 Aber. Aber Gibt es was, was du unbedingt, unbedingt noch machen willst? Also gibt es irgendwas, wo du sagst Ja, das will ich aber auf jeden Fall noch irgendwann mal machen.

00:39:13: Sprecher 2 Ja.

00:39:19: Sprecher 2 Stark.

00:39:42: Sprecher 1 Ja. Okay. Na, warum ist es so? Comfort Food mäßig bei dir auf dem Kanal? Einfach weil du selber so Bock drauf hast. Das ist einfach der Grund.

00:40:21: Sprecher 1 Na ja, es hat dein. Dein Kanal ist halt so Wahnsinn. Weil diese ganzen Gerichte, die alle Menschen kennen, egal welche Ernährungsform sie haben, die findet man halt irgendwie auf deinem Kanal. Jede Art von Auflauf, jede Art von irgendwie, was man zwischen Brote machen kann. So, also da ist einfach alles am Start und deswegen finde ich es so super hilfreich für alle, die vegan sind seit 20 Jahren, so wie Hagen Rether.

00:40:42: Sprecher 1 Die finden auf jeden Fall was in welche Leute, die jetzt beim Veganari 2016 das allererste Mal vegan sind, finden auf jeden Fall was und alle dazwischen auch was Alle die Fleisch lieben, kommen umami mäßig voll auf den Geschmack bei dir. Also ich finde du hast da auf jeden Fall so einen sehr delikaten Kanal, der aufgebaut.

00:41:31: Sprecher 2 Ja, ja.

00:41:37: Sprecher 2 Und ich.

00:41:49: Sprecher 1 Okay, wenn wir dann von von Portionsgrößen sprechen, von Kompositionen, von Farbspiel, von Anrichten, von diesem ganzen Zeug. Meinst du das?

00:42:23: Sprecher 2 Ja.

00:42:31: Sprecher 2 Ja.

00:42:45: Sprecher 2 Ja.

00:42:51: Sprecher 2 Wow. Das ist.

00:42:55: Sprecher 1 Das auf jeden Fall. Ein Kompliment. Na, letzte Frage. Was ist so? Was ist so deine? Dein Wunsch an die Welt, Wenn du dir jetzt einfach die ganze Welt anschaust. Hast du so was, wo du sagst Boah, ich würde mir eigentlich viel mehr wünschen, Das.

00:43:36: Sprecher 1 Ist eine große Frage auf jeden Fall. Aber man kann die auch klein beantworten. Also ich habe mir über sowas schon Gedanken gemacht. Ich wünsche mir für die Welt, dass Menschen verstehen, dass der Weg nach innen der einzige Weg ist, der nachhaltig für Balance sorgen kann. Und wenn wir sozusagen alle vor unserer eigenen Haustür fegen, ist die ganze Straße sauber mäßig.

00:43:58: Sprecher 1 Dieser dieses ganze sich mit sich selber auseinandersetzen, das ist für mich so ganz weit oben und das vegan Thema findet darin einfach statt, weil es so in diesem Ich setze mich damit auseinander, was ich für ein Schaden anrichte zum Beispiel. Und dementsprechend bin ich natürlich dann vegan, weil ich möchte wenig Schaden anrichten. Das ist so mein Tag.

00:44:35: Sprecher 2 Okay.

00:44:41: Sprecher 2 Kenne ich ja.

00:44:49: Sprecher 2 Ja.

00:44:51: Sprecher 1 Ja, fühle ich.

00:45:28: Sprecher 1 Okay. Grandios. Danke dir. Danke, dass du die Frage beantwortet hast. War einfach spontan.

00:45:32: Sprecher 2 Einfach mal so.

00:45:34: Sprecher 1 Na, ach, es gibt ne Nähe. Dieser super Podcast, der hat wirklich, der ist frei von starren Strukturen des immer anders Manchmal. Manchmal bin ich so super seriös, weißt du, manchmal bin ich wenn ich zum Beispiel weiß ich nicht mit mit PETA im Gespräch habe, dann bereite ich mich vor, Dann habe ich einen Fragenkatalog. Da bin ich ganz strukturiert in solchen Gesprächen wie heute.

00:45:54: Sprecher 1 Ich habe mir Ich kenne deine Videos und das war's. Und ich weiß genau, dass wir, wenn wir uns einfach unterhalten, dass das Gespräch spannend genug sein wird, dass ich da keine große Vorbereitung brauche, weil von dir so viel kommen wird. Und ich habe diese Bestätigung bekommen, Genau deswegen. Sehr cool. Ich danke dir für die Zeit. Ich wünsche dir mega viel Erfolg auf deinen weiteren Weg, auf das Du, auf dass du Millionen Menschen dabei hilfst vegan zu werden, vegan zu bleiben.

00:46:22: Sprecher 1 Das dein von denen ich erwähntes Coaching einfach auch noch mehr Leuten, noch mehr Leuten hilft, dass deine Bücher gekauft werden das ist einfach alles richtig schön Fahrt aufnimmt und Menschen unter die Arme greift. Ich glaube, Unterstützung und Orientierung ist das, was Menschen gerade extrem viel brauchen. Deswegen danke für deine Arbeit, Sören.

00:46:41: Sprecher 1 Ja, auf jeden Fall.

00:46:49: Sprecher 1 Machen wir so, bis dann.

00:46:58: Sprecher 2 Gerne. Ja.

00:47:00: Sprecher 1 Das ist Literatur, die nachgedacht hat. Aber ich.

00:49:01: Sprecher 1 Läuft. Läuft.

00:49:17: Sprecher 1 Viele Menschen beginnen über vegan werden nachzudenken, weil sich innerlich irgendwas verschiebt. Viele Menschen beginnen über vegan werden nachzudenken, über nachzudenken und sich in irgendwas verschiebt.

00:49:32: Sprecher 1 Viele Menschen beginnen über das vegan werden nachzudenken, weil sich innerlich irgendwas verschiebt.

00:49:41: Sprecher 1 Viele Menschen fangen an, sich.

00:49:44: Sprecher 1 Viele Menschen fangen an, über vegan werden nachzudenken, weil sich innerlich irgendwas verschiebt.

00:49:48: Sprecher 1 Vielleicht steht man im Supermarkt und greift wie immer ans Regal. Aber auf einmal ist irgendwie eine Frage am Start oder ein anderes Gefühl.

00:49:55: Sprecher 1 Woher kommt dieses Produkt eigentlich? Was ist die Geschichte dahinter und sind daran Lebewesen beteiligt? Legitime Fragen.

00:50:01: Sprecher 1 Es gibt diese random Momente und in diesen Sekunden entsteht ethisches Bewusstsein.

00:50:05: Sprecher 1 Menschen fangen an, ihren Alltag und ihre Werte anzugleichen und merken so ganz passt das nicht mehr.

00:50:11: Sprecher 1 Diese Spannung ist für super viele anstrengend, aber halt auch befreiend.

00:50:15: Sprecher 1 Man möchte die Dinge gerne anders machen. Aber wo ist der erste Schritt?

00:50:18: Sprecher 1 Man sucht nach dem Weg, der machbar ist.

00:50:20: Sprecher 1 Und genau da wächst die Veränderung bei uns im Inneren.

00:50:22: Sprecher 1 Aus Nachdenken wird Mitgefühl, aus Mitgefühl Verantwortung. Und daraus entsteht eine neue Art zu handeln.

00:50:28: Sprecher 1 Ich habe super oft erlebt, dass genau auf diesem Weg milde Kommunikation der absolute Schlüssel ist.

00:50:33: Sprecher 1 Es bewegt einfach extrem viel, wenn Gespräche respektvoll bleiben.

00:50:37: Sprecher 1 Dann bleibt nämlich auch die Bereitschaft, sich weiterhin zu öffnen.

00:50:40: Sprecher 1 Auf diesem Kanal geht es um veganes Leben mit Herz, mit Klarheit und mit dem Potenzial zur Entwicklung.

00:50:45: Sprecher 1 wenn dich das anspricht, folgt uns sehr gerne.

00:51:40: Sprecher 1 Zum 28. Mal heißt es Sag du zuerst. Mein Name ist Fabian Brandino und auf der anderen Seite wisst ihr genau, es ist Picasso.

00:51:48: Sprecher 2 Wollte dann auch irgendwie und ich will er nicht. Nicht, dass er den Podcast hört. Man, der Arme. Aber der wollte dann auch immer Kontakt mit mir haben über Instagram, weil er.

00:51:57: Sprecher 1 Er redet wieder über irgendwas, weil ich habe ihn einfach abspielen lassen von Spotify, weil er ist gar nicht da. Kai ist nicht da. Es ist eine sogenannte Soloepisode. Bzw. Ich habe hier mein Baby an der Brust und zwischendurch wird es ein Geräusch machen. Was geht ab, Wie geht es euch? Wie geht es dir? Ich freue mich, dass ich heute einfach ein bisschen ohne Kais.

00:52:19: Sprecher 1 Stimme diesen Podcast aufnehmen darf und ich bin sehr gespannt, wohin es geht. Weil ehrlich gesagt habe ich mir keine riesengroßen Gedanken gemacht. Aber es gibt eine Sache, über die ich unbedingt sprechen möchte und zwar über dieses Leben Neu erfinden, Sachen verändern und Transformation angehen und durchziehen sozusagen. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass super viele Menschen glauben, dass sie das ganze Leben, dass sie Dinge verändern wollen im Leben und dass sie das nur machen können, wenn sie es sozusagen flächendeckend und komplett ändern.

00:52:58: Sprecher 1 Und ich werde die komplett neue Version von mir selbst, ohne zu checken, dass es ein Anfang braucht, dass Veränderung Schritt für Schritt passieren kann und dass es nicht sofort riesengroß und für alle sichtbar und erkennbar passiert, sondern halt im Kleinen. Und dieses erdrückende Bild, was man sich halt malen kann, von sich selbst, wenn man sagt Ja, ich will jetzt Sport machen, deswegen mache ich jetzt fünfmal die Woche Sport, macht mir halt einen riesen Druck.

00:53:29: Sprecher 1 Ich finde, dass solche Veränderungen am besten funktionieren, wenn sie step by step passieren. Damit meine ich, dass man die Einstiegshürde so niederschwellig wie möglich macht, damit der erste, allererste Schritt so easy ist wie möglich. Zum Beispiel Bezogen auf Sport sage ich Ich möchte gern anfangen mit Sport. Ich mache jetzt zehn Minuten am Tag, und wenn du zehn Minuten am Tag nicht schaffst, dann ist das natürlich eine Aussage, weil zehn Minuten von diesen ganzen Minuten, die ein Tag so hat, sollte man schon haben.

00:54:02: Sprecher 1 Aber wenn du das nicht schaffst, dann ist das wahrscheinlich einfach eine mentale Blockade, die dich aufhält. Das durchzuziehen. Und es ist wirklich total wichtig. Veränderungen. So, also im Idealfall machst du den ersten Schritt so klein, dass dir die lächerlich vorkommt. Dann ist es genau die richtige Portion. Genau das richtige Häppchen, um zu starten. Und ich kenne auch diese diese Schwere und dieses eigentlich dieses innere Wissen, dass sich jetzt was verändern darf und sollte.

00:54:37: Sprecher 1 Und gleichzeitig ist man aber halt noch erschöpft und denkt dran, wie das dann ist, das alles zu machen und der Kopf steht immer so sehr im Weg, wenn man das machen will. Ich habe früher auch so Veränderungen wie so einen, wie so ein Sprung betrachtet, so einen riesigen Ich nehme jetzt Anlauf und springe jetzt los oder halt auch so ein radikalen Cut.

00:54:57: Sprecher 1 Also beim Vegan. Dann ist es bei mir zum Beispiel so gewesen von 100 100 auf null, nie wieder was anderes. Ich bin jetzt ein veganer Mensch und werde alles dafür tun, dass die Tierausbeutung ein Ende nimmt. Aber das ist natürlich nicht in allen Belangen so und auch beim vegan werden selbst ist das auch nicht bei jedem Menschen so, Dazu aber mal eine separate Episode und mich hat dieses Denken halt oft einfach blockiert.

00:55:20: Sprecher 1 Dieses ich mache das jetzt und ich ziehe das jetzt voll durch. Das hat mich manchmal aufgehalten und irgendwie war dann der Abstand zwischen Der Mensch, dem Ich, der ich jetzt bin und die Person, die ich gerne sein möchte, in fünf, zehn, 20 Jahren. Dieser Abstand war zu hmmm zu groß, einfach zu groß und es war eigentlich um es eigentlich nur halb so groß, weil ich vergessen hab diese kleinen Schritte zu machen.

00:55:48: Sprecher 1 Und irgendwann habe ich gemerkt, dass es brauche einfach eine Bewegung es braucht. Hauptsache du machst ein Schrittchen und du läufst ein bisschen, du kommst voran. Es brauche nicht, du brauchst ja sozusagen ein Ziel und dann geht es dir nicht darum, dass du ins Speedboat einsteigst, sondern dass du dich aufs Gewässer begibst und dass du weiß, wo du hingehst.

00:56:10: Sprecher 1 Und wenn du ausgerichtet bist, dann wirst du dein Ziel auch erreichen. Ui, guten Morgen! Genau. Und das finde ich jetzt so spannend, dass diese Es reicht halt, wenn du in Bewegung bist. Also Stillstand ist, finde ich. Also ich persönlich habe Angst vor Stillstand. Ich will mich immer weiterentwickeln, persönlich und sportlich und pädagogisch. Und was die romantische Beziehung mit meiner Ehefrau angeht und so, da will ich mich gerne immer weiterentwickeln.

00:56:37: Sprecher 1 Aber auch das darf in Schritten passieren. Und solange ich in Bewegung bin, fühle ich mich gut. Und dann merk ich auch, dass ich die gewisse, eine gewisse Selbstwirksamkeit habe und das, was ich mir vornehme, dann noch machen kann. Und Selbstwirksamkeit ist genau das, das entsteht genau dann, wenn ich was mache und wenn ich spüre, dass ich genau das machen möchte.

00:57:00: Sprecher 1 Also wenn meine handeln und meine meine Gedanken übereinstimmen. Und dieses Gefühl, was da kommt, ist es ja einfach nur ein Gefühl und das kann zu einer Emotion werden. Aber das Gefühl, was man hat. Wenn du abends sagst Ich steh morgens auf und schreib jetzt eine Seite und meditiere drei Minuten und acht Minuten Sport. Und wenn du das dann gemacht, das ist das diese Übereinstimmung vom gestrigen Ich mit dem heutigen Ich und das ist so ein ein angenehmes Gefühl und daraus entsteht total viel Vertrauen.

00:57:31: Sprecher 1 Daraus entsteht auch meiner Meinung nach Selbstvertrauen. Du fängst an, dir selbst über den Weg zu trauen, weil du gesagt hast Abends du machst da und am nächsten Morgen machst du wirklich Ah! Und das ist im Kleinen und im Großen ist das einfach nur dienlich und irgendwann wird das zu einem Skill, das wird zu einer Fähigkeit. Wenn du sagst, ich habe mir das vorgenommen, ich mache es jetzt auch, dann ist das ein Skill, den du dann freigeschaltet hast und ich check das schon super.

00:57:57: Sprecher 1 Vielen Menschen fehlt einfach die Motivation. Das kann ich total nachfühlen.

00:58:02: Sprecher 1 Es ist aber. Es kommt aber auf dem Weg diese diese Klarheit oder diesen, diesen, diesen Energie Boost, den man so braucht, das kommt auf den Weg. Es gibt halt nicht diesen. Ja, jetzt geht's los. Moment. Sondern der Moment ist Ich fang an! Das ist der Moment, den man braucht, damit alles weitere passieren kann. Und mein Leben hat mir das super oft gezeigt, dass ich einfach irgendwie nach vorne stolper.

00:58:26: Sprecher 1 Einfach anfangen. Make it first, you can make it. Wird leichter. Ist so ein guter Spruch. Einfach nach vorne stolpern und anfangen und dann kann man gucken, wie es ist und wie man es verbessern kann und wie man es optimieren kann. Bla bla bla. Was auch immer man da haben möchte. Und ich finde.

00:58:44: Sprecher 1 Durch das Machen und wirklich physische Tun, dadurch wird die Richtung auch immer klarer. Es wird immer spitzer wo du hin willst, Dein Ziel wird immer deutlicher und dann kannst du auch erreichen. Genau. Und dadurch entwickeln sich auch Gewohnheiten. Also es gibt so ein paar Sprüche und ich will euch mal einen sagen Deine Gedanken werden zu deinen Taten. Deine Taten werden zu deinen Gewohnheiten, Deine Gewohnheiten werden zu deinem Alltag und dein Alltag bestimmt dein Schicksal.

00:59:19: Sprecher 1 So in etwa. Das heißt, ab dem Punkt, wo du nachdenkst, definierst du schon dein Schicksal. Und ich will euch noch ein Spruch sagen Das ist der Absolute. Ja, das ist das Mantra, was ich mittlerweile auch als Laptophintergrund habe. Und da steht folgendes Ich liste jetzt einfach mal vor. Also was du denkst, prägt, wie du dich fühlst. Was du fühlst, wird zur Emotion.

00:59:42: Sprecher 1 Emotionen werden zu Energie und diese Energie wirkt wie ein Magnet. Sie zieht an, was zu dir passt und hält fern, was nicht zu dir gehört. Richte deinen Fokus auf das, was du willst. Gib dem keine Aufmerksamkeit, was du nicht willst. Sprich nicht ständig über Mangel, denn wenn es bester Satz, denn wenn es kein Gegner und keine Gegnerin in deinem Inneren gibt, gibt es auch keinem Außen.

01:00:08: Sprecher 1 Ich liebe den Spruch Nichts kann dir schaden, wenn dein Geist auf deiner Seite steht. Hör auf, aus dem Fenster zu schauen und guck in den Spiegel. Da beginnt Verantwortung. Scheiß drauf, was sie sagen. Scheiß drauf. Was? Wie sie sich fühlen. Tu, was du tun willst, und tu es richtig. Und jetzt tu, was du willst. Und sei dabei gut zu anderen und gut für andere.

01:00:33: Sprecher 1 Das ist mein neues Mantra. Meine neue Lebenseinstellung. Meine. Keine Ahnung. Lebensphilosophie. Eine meiner Philosophien. Und das spüre ich sehr viel Stimmigkeit und sehr viel Wirksamkeit und Macht. Und das ist das, was ich unbedingt haben will. Ich will in Kontrolle sein über meine Gedanken, weil die bestimmt ich mich fühle und durch das Gefühl kommt. Emotion und die Emotion haben mich dann meistens im Griff.

01:00:59: Sprecher 1 Aber wenn ich am Anfang schon die Gedanken im Griff habe, kann ich kontrollieren, welche Emotion am Start ist und dementsprechend, welche Energie ich ausstrahlt. Macht das Sinn? Ich hoffe sehr, ich liebe euch das auf jeden Fall. Dieses ganze Mainzer Ding. Und jetzt, wo kein Ich da ist, kann ich das auch richtig schön ausleben. Es gibt noch mal rein irgendeine Episode, damit wir mal ein Wort von Kai hören, das ja das witzige ich hab jetzt mein Handy, hab jetzt Episode Ethik und Moral Folge zwölf Es gibt einfach mal ab Minute 53 und es wird 100 % Kai sprechen.

01:01:28: Sprecher 1 Ich würde wäre sehr verwundert wenn es nicht so ja.

01:01:30: Sprecher 2 War, anstatt dass wir da draußen sondern wirklich was tun.

01:01:34: Sprecher 1 Ja, aber es ist ja wirklich was tun. Kai tut sehr viel. Der kümmert sich um die Tiere. Schon wieder. Ich weiß gar nicht, auf welchem Einsatz er gerade ist. Ich weiß das nicht. Wir. Dass er nicht im Lande ist, nicht in Deutschland. Wir wollten eigentlich gestern aufnehmen, aber dann hat mein Baby nachts geschrien Um was heißt nachts um 8:30?

01:01:50: Sprecher 1 Und ich habe mich dann natürlich mit gekümmert. Kurz noch ein bisschen krank und dementsprechend bin ich dann rausgegangen und habe mich mit gekümmert. Und dann hat mich mein 21:15 und dann war ich zu müde, um eine Episode aufzunehmen. Und dann hab ich ihm gesagt Gut, macht dein Flug morgen also heute und ich mach die Episode einfach ganz alleine fertig und spreche über das, was ich möchte.

01:02:12: Sprecher 1 Genau. Ich finde es einfach total faszinierend, wie. Ja, wie sich auch die Perspektive verändert, wenn man so ein bisschen das Leben in die eigene Hand nimmt. Und wenn du auch erkennst, dass du nicht alles auf einmal verändern kannst, es ist ja unmöglich. Du kannst nicht alle deine Lebens Säulen in einem Streich verändern. Das geht gar nicht, Das ist gar nicht machbar.

01:02:38: Sprecher 1 Dann Dein Nervensystem wird da einfach kaputt gehen, weil das viel zu viel Druck ist, zu viel Erwartung, zu viel Veränderung. Und verstehe mich nicht falsch Ja, ich liebe Veränderung und ich liebe Wachstum, weil jede Entwicklung ist eigentlich eine Entwicklung nach vorne. Wir entwickeln uns ja eigentlich nicht zurück, aber trotzdem ist es so, dass die Entscheidungen, die wir treffen, mit einem großen, einem großen Ziel dienlich sein sollten und trotzdem so klein sein sollten, dass es einfach gut machbar ist.

01:03:12: Sprecher 1 Ich stell mir das mal vor wie eine wie die Pyramide, aber umgedreht oben steht sozusagen das fünf oder zehn Jahres Ziel. Ich will ein Haus in Italien mit hektarweitem Anwesen und einem Gästehaus für die Familie mit einem Fitnessstudio drin und Arbeit von zu Hause. Jede Arbeit, die ich mache, ist Menschen helfen also einfach. Das Bild, was du dir halt selber malt für dein Leben, wo es hingehen soll und dann in der nächsten eine Etage tiefer ist dann sozusagen der drei Jahres Plan, dann Ziel, dann das ein Jahresziel und dann das Quartalsziel und unten in der Pyramidenspitze ganz unten ist dann die Tagesaufgabe, die drei oder vier Tagesaufgaben, die dich am Ende zu deinem Ziel bringen.

01:04:04: Sprecher 1 Ich visualisiere das mal irgendwann mal aufmalen. Und das ist, wie ich persönlich einfach so Veränderung und Selbstwirksamkeit Leben. Ja, wie ich das gut einbauen kann. Mein Alltag und das ist bis jetzt hat das gut funktioniert. Es ist immer noch so, dass es viele Dinge oder Säulen gibt, die noch nicht so stabil sind, wie ich mir das wünsche. Aber auch da milde sein, ruhig sein und einfach Stepp by step die nächsten Schritte machen.

01:04:35: Sprecher 1 Ich sehe das bei super vielen Menschen, gerade bei diesen sensiblen Menschen, wie ich dich als Zuhörerinnen und Zuhörer auch einschätze, dass ein Gespür dafür da ist, dass die Werte eine große Rolle spielen und auch, dass Achtsamkeit wichtig ist und dass die eigenen, das eigene Handeln auch einen Wert und eine Bedeutung hat. Und gerade diese Sensibilität ist wirklich ein Kompass.

01:05:02: Sprecher 1 Das zeigt einfach, wo es hingeht und wenn ich beginne, den Kompass auszurichten, da wo ich hin möchte und dann Schritt für Schritt dahin gehe, dann ist das sozusagen so eine Übereinstimmung. Das heißt, dass das Ziel ist, zieht dich magnetisch an, du selbst wirst von dem Ziel angezogen, das Ziel zieht dich an, genau, und dann bist du in so einer Übereinstimmung und das Gefühl ist so schön.

01:05:28: Sprecher 1 Es heißt ja nicht, dass es auch funktioniert. Es ist ja keine Blaupause dafür, dass es funktioniert. Aber ich denke, dass diese Übereinstimmung von dem, was du dir wünscht, wo du dich siehst, wo du hin willst. Und das, was du jeden Tag machst, also deine, deine Verhaltensweisen, deine Gewohnheiten, deine Gedanken, die du mit dir selber hast, die du über dich selber hast.

01:05:50: Sprecher 1 Wie bildet sie du zu dir selbst bist? Ich glaube, dass das eine Übereinstimmung ist, die, die für viel Gleichgewicht sorgt, für ihr Balance, für innere Ausgeglichenheit und vor allem für dieses Selbstwirksamkeit sgefühl dieses Jahr. Ich habe mein Leben selbst in der Hand. Ich kann es selbstbestimmt, aber wir sind alle so durchzogen von den vielen Glaubenssätzen von unseren Eltern oder von was auch immer.

01:06:13: Sprecher 1 Und dann sagt halt die eine Tante Da bei mir das nicht geklappt, ich hab das auch mal versucht, weiß ich nicht, ob das jetzt bei dir klappt und der Papa sagt Nee, du bist keine Ahnung, du bist ein Junge, du sollst einfach Sport machen oder was auch immer. Und die Eltern oder die Erwachsenen unterschätzen extrem, wie diese einzelnen kleinen Sätze richtig Schaden anrichten können.

01:06:36: Sprecher 1 Ich erinnere mich auch gerade an Henri Liebe Grüße gehen raus. Der war meinen Podcast bei uns super Heroes und er hat gesagt Ja, ich habe mal eine Nachricht bekommen von einem Freund von mir aus München und der hat gesagt na mach es jetzt auch auf Influencer. Und es war fünf Jahre her und dieser eine Satz steckte ihm einfach im Hals und im Kopf fest und er hat deswegen echte Blockaden gehabt, irgendwie weiter sozusagen sein Stall zu fahren, um weiterzumachen, wie er es gemacht hat.

01:07:03: Sprecher 1 Und das ist halt so bezeichnend. Machst du jetzt einen auf Influencer? Das sind sechs Worte, die aber einfach dafür sorgen können, dass ja du die Übereinstimmung oder deine dein Ziel, dein höheren Purpose im Leben, dass du das nicht so gut erreichen kannst und dass dir dann was im Weg steht.

01:07:24: Sprecher 1 Und diese Übereinstimmung, diese Stimmigkeit, das ist, das ist sozusagen, das ist was anderes als Druck, sich Druck zu machen, weil Druck machen, das ist nie gut. Unter Druck entstehen Diamanten. Ja, kenne ich. Und auch diese ganze ADHS Thematik. Und Menschen, die das haben, die wissen ja, dass sie Druck brauchen, um überhaupt ins Tun zu kommen. Ich glaube aber, das diese Übereinstimmung und diese Balance, dass das so mehr Weitsicht hat und mehr Nachhaltigkeit und einfach auch mehr Spaß für Entwicklung.

01:07:58: Sprecher 1 Und ich glaube auch, dass das Wachstum da am meisten stattfinden kann, weil Warum? Weil einfach mehr Platz da ist. Es ist einfach mehr mehr Platz da, um.

01:08:16: Sprecher 1 Das Gedachte, das Gelebte und das, was das Ziel ist.

01:08:22: Sprecher 1 Wirken zu lassen, wenn das Sinn macht. Genau. Ich habe auch viel gelernt. Das Veränderung was auch immer es ist, ist erstmal ein Impuls in irgendeiner Art und Weise. Ich würde das gern was ändern für das Aufhören zu rauchen, für das Kind Sport machen. Ich würde es gern anfangen, Flaschen zu sammeln, was auch immer, dass es erst mal ein Entschluss ist, sozusagen.

01:08:46: Sprecher 1 Und dann ist halt die Frage, wie kriegt es, wie kriegst du es in deinen Alltag implementiert? Und vor allem darfst du dich auch einmal noch fragen. Ist halt einfach eine Entscheidung, die wirklich zu dir passt. Oder ist das halt wieder so ein Glaubenssatz von früher, weil diese Glaubensthematik Glaubenssatz Thematik, die ist extrem. Wie krass ist es bitte, das weiß ich nicht was sagt und dass du dann dein ganzes Leben auf einmal nicht mehr so lebst, wie du es eigentlich leben wolltest, Weil irgendein Mensch, der nicht du selbst bist, was gesagt hat, was dich geprägt hat, was dich aufhält.

01:09:21: Sprecher 1 Ich finde das richtig gruselig mittlerweile. Und deswegen frei werden von Glaubenssätzen ist gut. Und da ist ein wichtiger Tipp würde ich sagen, dass man diese Glaubenssätze austauscht. Also zum Beispiel.

01:09:36: Sprecher 1 Ich bin nur was wert, wenn ich was leiste. Kann glaube ich irgendwie gefühlt. Jeder Mensch hat das Gefühl und diesen Satz einfach mal aufschreiben, einfach auf den Zettel schreiben. Ich bin nur was wert, wenn ich was leiste und dann einen neuen Satz darunter schreiben. Mein Wert ist unberührbar oder ich bin ein wertvoller Mensch, egal was ich mache. Wie auch immer das für dich jetzt am besten passt.

01:10:05: Sprecher 1 Und dann schreibst du da einfach einen neuen Satz hin und dann hast du den Alten und den Neuen und sagst dir diesen Neuen, um diesen Alten zu überdecken, damit der nicht mehr stattfindet. Und jedes Mal, wenn du merkst Ah, da ist es wieder, dieser Gedanke oder Ich fühle mich jetzt so und so aufgrund dieses Satzes, dann sagst du den neuen Satz und verdrängt sozusagen den alten Satz aus deinem Leben und machst Platz für den neuen.

01:10:31: Sprecher 1 Und ich glaube, wenn das Stepp by Stepp mach's mit den einzelnen Sätzen, die dich halt so aufhalten, dann kommt es auf jeden Fall eine super Superhero Kraft und schaffst es auf jeden Fall deinen Weg so zu gehen, wie du es wirklich, wie du es wirklich machen willst. Ich fühl mich auf jeden Fall nicht mehr so angetrieben und so wahllos irgendwo.

01:10:51: Sprecher 1 Ja, ich mache es irgendwas, sondern es gibt immer diese diese Vision, diese 3510 Jahresziele und dann schaue ich immer, wenn ich das und das mache, ist es dann dienlich für mein Ziel? Und natürlich gibt es manchmal so Ausbrecher, irgendwelche Dinge, wo man einfach Bock drauf hat, irgendwas, was einfach situativ cool ist, wo man sagt Ja, ich mache jetzt das einfach, Ich hab jetzt einfach so ein keine Ahnung, äh Film auf Make up mit deiner Tochter ist gerade voll auf Make up.

01:11:20: Sprecher 1 Ich kaufe mir jetzt hier alles und kümmer mich jetzt da Wochen und Monate lang nur um das eine Thema. Das ist ja natürlich auch in Ordnung. Es brauche auch den gewissen Genuss im Leben, der ja langfristig auch für Balance sorgt. Das ist ja nicht das Thema. Was ich meine ist, dass man diese diese Fähigkeit, sich sich selbst vorzustellen, in ein paar Jahren und dieses Bild jetzt schon in den Kopf zu holen und das Gefühl, was man da hat, jetzt schon zu fühlen, weil deine Gedanken entscheiden, was du fühlst.

01:11:51: Sprecher 1 Du kannst ja die vorstellen, dass du dich jetzt hinsetzt und da ist ne Hornisse und du setzt dich drauf, dass ich dich den Rücken, das kannst du dir vorstellen und daraus entsteht ja ein Gefühl, Du zuckt sie dann zusammen oder irgendwas? Das geht ja schon. Nur wir haben halt ein bisschen verlernt, wie das geht und diese Fähigkeit ist, glaube ich, ja grandios.

01:12:10: Sprecher 1 Ich wünsche mir einfach wirklich, dass mehr Menschen das erkennen, wie viel Einfluss sie einfach haben auf ihr eigenes Leben und wie, ja, mit und dass sie, ja, dass sie checken, wie viel Power in ihren klitzekleinen Entscheidungen schon liegt und dass sie auch verstehen, dass Entwicklung ein Weg ist. Die Raupe wird ja nicht zum Schmetterling. Snap über Nacht. Der Baum wächst ja nicht über Nacht also.

01:12:39: Sprecher 1 Und der Baum strengt sich auch nicht an, irgendwelche Früchte zu tragen, sondern das passiert ganz von alleine in der Zeit, die es halt braucht. Hach, ist das schön philosophisch alles. Ich guck mal noch mal, was Kai zu sagen hat, aber es geht mir dafür in die nächste Episode. Da nehme ich jetzt mal hier die Episode Angst. Es gibt mal jetzt hier rein.

01:12:58: Sprecher 2 Mitzuteilen ist und ich möchte einfach nur Rezepte sehen in den Kommentaren heute.

01:13:03: Sprecher 1 Ja, Rezepte möchte ich nicht in den Kommentaren sehen. Ich würde mich total freuen, wenn ihr diesen Podcast unterstützt. Wenn ihr einfach mal uns fünf Sterne gibt, wenn es euch gefällt und wenn ihr uns schreibt, was der Podcast euch gibt. Dass es auf jeden Fall eine Möglichkeit uns zu unterstützen, damit wir weiterhin zuerst sagen können, was wir sagen wollen.

01:13:18: Sprecher 1 Sagt zuerst und ich sende euch viel Liebe raus und danke euch für die Zeit. Freue mich, wenn Kai nächste Woche wieder am Start ist und möchte euch sagen, dass Selbstwirksamkeit ein Thema ist, das sich über sein Leben Gedanken machen. Eine coole Sache ist das ihr nicht vergessen solltet, dass sie entscheiden darf, was sie tut und das Veränderung oft anstrengend ist.

01:13:47: Sprecher 1 Aber das ist ganz genauso unumgänglich es Dinge zu verändern, Dinge neu anzugehen, weil du einfach nicht immer dasselbe tun kannst und dann hoffen, dass das Resultat ein anderes ist. Ich glaube, Einstein hat das mal gesagt und dass es dann auch die Definition von Wahnsinn. Und wir wollen da nicht wahnsinnig sein, sondern einfach nur wahnsinnig. Angenehme Menschen. Danke euch.

01:14:16: Sprecher 1 Liebe geht raus und nächste Woche ist Kai wieder mit dabei. Ei ja.

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